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Liste von Theokratien

                                               

Liste von theologischen Nachschlagewerken

Theologische Realenzyklopädie Catholic Encyclopedia Realenzyklopädie für protestantische Theologie und Kirche Cathopedia Internationales Abkürzungsverzeichnis für Theologie und Grenzgebiete Lexikon für Theologie und Kirche Biographisch-Bibliograp ...

                                               

Astralkult

Ein Astralkult ist die Verehrung von Himmelskörpern in Form von Gottheiten. In fast allen antiken Hochkulturen sind solche Elemente enthalten, wie auch heute noch die Benennung der Planeten nach römischen Gottheiten zeigt. Die frühen Astralkulte ...

                                               

Astralgottheit

Eine Astralgottheit bezeichnet in der Religionsforschung eine Gottheit, die einen Himmelskörper oder ein astronomisches Ereignis verkörpert, von ihm stammt oder zu ihm gehört. Häufig besteht keine deutliche Trennung zwischen der Gottheit und ihre ...

                                               

Sabäismus

Der Begriff leitet sich vom semit. Zaba d. h. himmlische Heerscharen her. In der modernen Religionsphilosophie wird die Bezeichnung Sabäismus als irreführend abgelehnt.

                                               

Hibbert Lectures

Die Hibbert Lectures sind eine jährliche Reihe von "unsectarian lectures" zu theologischen Themen. Sie werden vom Hibbert Trust gesponsert, der 1847 von dem Unitarier Robert Hibbert mit dem Ziel gegründet wurde, die "uneingeschränkte Ausübung pri ...

                                               

Aarti

Aarti, auch Arati, ist ein hinduistisches Ritual, bei dem das Licht einer Kerze einer oder mehreren Gottheiten, alternativ aber auch anderen Entitäten dargeboten wird. Das Aarti-Ritual wird meist am Morgen und/oder Abend ausgeführt und ist auch T ...

                                               

Brennender Dornbusch

Im brennenden Dornbusch erschien nach der Erzählung im Tanach Gott auf dem Berge Horeb dem Mose, um ihm den Auftrag zu erteilen, das Volk Israel aus Ägypten zu führen. Auf Moses Frage teilte er ihm dort auch seinen Namen JHWH mit.

                                               

Esch tamid

Der Begriff Esch tamid bezeichnet ein Feuer, das gemäß der Tora auf dem Altar des Mischkan beständig unterhalten werden musste. Dies war die Aufgabe der Kohanim, während der Jerusalemer Tempel bestand. In der modernen Praxis jüdischen Lebens wird ...

                                               

Ewiges Licht

Das ewige Licht ist in der Synagoge und der katholischen Kirche ein immerwährendes Licht. Es dient als Symbol zur Erinnerung an die ständige Gegenwart Gottes.

                                               

Heiliges Feuer (Orthodoxie)

Das Heilige Feuer ist nach Überzeugung orthodoxer Christen ein sich alljährlich am Karsamstag-Nachmittag in der Jerusalemer Grabeskirche ereignendes Wunder. Das Heilige Feuer soll keinen natürlichen Ursprung besitzen und in seinen ersten Minuten ...

                                               

Hogueras de San Juan

Hogueras de San Juan sind die wichtigste spanische Festlichkeit, die am 24. Juni begangen werden. Sie ähneln den Fallas in Valencia. Bei diesen Johannisfeuern werden in der ganzen Stadt haushohe, kunstvolle Skulpturen verbrannt. Zu den Hogueras w ...

                                               

Judasverbrennen

Als Judasverbrennen, auch Judasbrennen, Jaudusbrennen, Jaurusbrennen bzw. -feuer bezeichnet man den regional verbreiteten Brauch, am Karsamstag in einem Osterfeuer oder zum Neujahrsfest eine Puppe oder einen Baumstamm in effigie als Judas Iskario ...

                                               

Lichterprozession

Römisch-katholische Kirche Bei zwei Festen im Kirchenjahr der römisch-katholischen Kirche ist eine Lichterprozession Bestandteil der Liturgie: Die Feier der Osternacht beginnt vor der Kirche mit der Segnung des Osterfeuers, der Bereitung und Entz ...

                                               

Lichterprozession Saint-Nicolas

Die Lichterprozession Saint-Nicolas ist eine Prozession, die in Saint-Nicolas-de-Port südöstlich von Nancy seit dem Jahre 1246 alljährlich stattfindet am Samstag, der dem 6. Dezember am nächsten ist. Die Veranstaltung ehrt St. Nikolaus als Schutz ...

                                               

Opferkerze

Opferkerze werden Kerzen genannt, die als sichtbares Zeichen des Gebets, oft in einem besonderen Anliegen, in einer Kirche außerhalb der Liturgie aufgestellt werden.

                                               

Osterfeuer

Der Brauch des Osterfeuers ist germanisch-heidnischen Ursprungs. Das älteste schriftliche Zeugnis ist ein Briefwechsel zwischen dem Missionar Bonifatius und Papst Zacharias aus dem Jahre 751. In diesem Brief wird ein Brauch beschrieben, der als ‚ ...

                                               

Osterkerze

Die Osterkerze ist eine große Kerze aus Bienenwachs, die in der Liturgie der Westkirchen zu Beginn der Osternachtfeier am Osterfeuer bereitet, geweiht und entzündet wird. Vergleichbar mit der Osterkerze ist in den orthodoxen Kirchen des byzantini ...

                                               

Puja (Hinduismus)

Puja bedeutet in etwa "Verehrung" oder "Ehrerweisung". Die Puja gehört im Hinduismus als ein im Idealfall täglich praktiziertes Ritual zu den wichtigsten Bestandteilen des religiösen Alltags. Eine Puja im Buddhismus wird auf andere Art und Weise ...

                                               

Schwarzes Feuer auf weiSem Feuer

Schwarzes Feuer auf weißem Feuer ist eine Metapher aus der jüdischen Tradition. Sie besagt, dass der heilige Text neben dem Literalsinn eine unendliche Bedeutungsfülle in sich birgt. Er kann deshalb ganz unterschiedlich gelesen werden, und diese ...

                                               

Wappen der Waldenser

Als Wappen der Waldenser wird die Darstellung einer brennenden Kerze, umgeben von sieben Sternen und dem lateinischen Schriftzug Lux lucet in tenebris bezeichnet. Das Wappen der Waldenser ist ein häufiges Motiv auf Gebäuden oder Publikationen die ...

                                               

WeiSer und schwarzer Rauch

Weißer Rauch und schwarzer Rauch kennzeichnen das Ergebnis der Wahlgänge bei einer Papstwahl. Die ausgezählten Wahlzettel wurden traditionell zusammen mit etwas Stroh beziehungsweise Werg in einem Kanonenofen verbrannt. Dessen Rohr ist die einzig ...

                                               

Die Braut von Korinth

Das Gedicht Die Braut von Korinth ist eine Ballade von Johann Wolfgang von Goethe, die in Goethes und Schillers "Balladenjahr 1797" verfasst wurde, also nach Goethes Italienischer Reise. Sie spiegelt noch mehr als die Ballade Der Gott und die Baj ...

                                               

Druidin

Druidin ist die weibliche Form des Wortes Druide und bezeichnet eine keltische Priesterin, Seherin oder Zauberin als Kultoffiziantin der Keltischen Religion. Das Wort ist vermutlich vom keltischen *dru-ṷid-es hergeleitet. Sowohl bei den antiken g ...

                                               

Cynthia Eller

Cynthia Lorraine Eller ist eine amerikanische Philosophin und Religionswissenschaftlerin. Sie lehrt als Professorin an der privaten Claremont Graduate University in Kalifornien. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Publikationen sind Frauen und Rel ...

                                               

Germanische Seherin

Seherinnen als Prophetinnen und Wahrsagerinnen sind bei den germanischen Völkern und Kulturen in der Zeit von der Antike bis zum Hochmittelalter bezeugt. Von den Kimbern und Teutonen berichtet Strabon 7.2, dass ihr Kriegszug Kimbernkriege 120 v. ...

                                               

Der Gott und die Bajadere

Der Gott und die Bajadere ist der Titel einer Ballade von Johann Wolfgang von Goethe, die er zwischen dem 6. und 9. Juni 1797 in Jena schrieb. Er veröffentlichte sie in Friedrich Schillers Musen-Almanach für das Jahr 1798, der auch als Balladen-A ...

                                               

Itako (Schamanismus)

Itako ist die Bezeichnung für blinde Schamaninnen in der Region Tōhoku in Japan. Mit Hilfe eines Rituals namens Kuchiyose werden die Geister der Toten, der Ikiryō, der Kami des Shintō und Buddhismus usw. herbeigerufen, im eigenen Körper aufgenomm ...

                                               

Mae Chi

Mae Chi sind buddhistische Frauen in Thailand, die sich selbst zu religiösem Zölibat und Askese verpflichtet haben. Mae Chi halten 8 oder 10 Ordensgelübde, tragen zumeist weiße Ordenskleidung, ihr Haupthaar und ihre Augenbrauen sind geschoren. Ma ...

                                               

Mantoku-ji

Der Mantoku-ji ist ein buddhistischer Tempel im Stadtteil Tokugawa-chō der japanischen Stadt Ōta. Geschichtliche Bedeutung kam ihm insbesondere durch seine Funktionen als legitimierende Institution für die Tokugawa-Hegemonie und als Nonnenkloster ...

                                               

Miko

Miko sind Frauen oft jungen Alters, die meist in Shintō-Schreinen arbeiten und dabei sowohl religiöse als auch praktische Tätigkeiten verrichten. Die Tradition der Miko geht zurück bis in die älteste Geschichte Japans. Ursprünglich war Miko 神子, ...

                                               

Obedient Wives Club

Der Obedient Wives Club, zu Deutsch etwa "Club der gehorsamen Ehefrauen", ist eine aus Malaysia stammende Verbindung, die nach eigenen Angaben das Ziel verfolgt, harmonischere Familien zu fördern, indem sie Frauen richtiges Verhalten lehrt. Der i ...

                                               

Sakyadhita

Sakyadhita wurde 1987 als Netzwerk buddhistischer Frauen in Bodhgaya gegründet. Anlass dazu war die "Conference on Buddhist Nuns", für die der Dalai Lama die Schirmherrschaft übernommen hatte. Die Initiative dafür ging von der deutschen Theravada ...

                                               

Schleier

Ein Schleier ist eine Kopfbedeckung aus leichtem Gewebe mit meist angenähert rechteckiger Grundform und von unterschiedlicher Länge. Der Schleier kann entweder das Gesicht freilassen, auch den unteren Teil des Gesichtes bedecken oder aber das Ges ...

                                               

Stammmutter

Stammmutter oder Ahnherrin bezeichnet die menschliche oder sagenhafte Begründerin einer Familie, Abstammungsgruppe, Sippe oder eines Geschlechts, Clans, Stamms oder Volks. Die Genealogie Familiengeschichtsforschung versteht als Stammmutter die fr ...

                                               

Tōkei-ji

Der Tōkei-ji ist ein buddhistischer Tempel im Viertel Yama-no-uchi der japanischen Stadt Kamakura, unweit vom Bahnhof Kita-Kamakura. Er gehört seit der Meiji-Zeit zum Engaku-ji-Zweig der Rinzai-shū. Bis dahin war Tōkei-ji insbesondere als Kloster ...

                                               

Uppalavannā

Uppalavannā war neben Khema eine der zwei weiblichen Anhänger von Buddha. Sie war die Tochter eines wohlhabenden Kaufmannes und für ihre große Schönheit bekannt. Der Name bedeutet: "Die mit dem Farbton des blauen Lotus". Das Uppalavanna Sutta bez ...

                                               

Witwenverbrennung

Witwenverbrennung, auch Sati genannt, ist ein Femizid in hinduistischen Religionsgemeinschaften, bei dem Frauen verbrannt werden. Am häufigsten waren Witwenverbrennungen bisher auf dem Indischen Subkontinent, es gab sie aber auch auf Bali. Bei ei ...

                                               

Yogini

Yoginis sind im mittelalterlichen Hinduismus, später dann auch im nepalesisch-tibetanischen tantrischen Buddhismus weibliche Yogis oder auch Rishis, die über quasi-göttliche oder halbgottartige Kräfte verfügen. Auch ihre menschlichen Anhängerinne ...

                                               

Chindlistein

Als Chindlistein, Poppelistein oder Tittistein werden im alemannischen Sprachgebrauch Felsblöcke bezeichnet, die entweder als Herkunftsort der Kinder gelten oder mit denen ein Fruchtbarkeitskult verbunden wird. Die Sache ist auch aus Frankreich b ...

                                               

Erstgeburt

Als Erstgeburt wurde historisch dasjenige männliche Kind einer Familie bzw. konkreter: deren männlichen Oberhaupts bezeichnet, das dieser bzw. diesem als Erstes ehelich geboren wurde. Im Einzelfall konnte es rechtliche Möglichkeiten geben, auch u ...

                                               

Geburtshoroskop

                                               

Jungfrauengeburt

In der Antike ist die Jungfrauengeburt ein häufig anzutreffendes Narrativ. Speziell die christliche Theologie bezeichnet die Empfängnis Jesu vom Heiligen Geist und seine Geburt von der Jungfrau Maria, die einige Verse des Neuen Testaments als Wun ...

                                               

Kasachische Geburtstraditionen

Als Kasachischen Geburtstraditionen werden die rituellen Feste und Zeremonien nach der Geburt eines Kindes im kasachischen Kulturbereich bezeichnet. Das Sprichwort "Haus mit Kind bringt Freude und Glück, ohne Kind ist es wie ein Grab" ist vielen ...

                                               

Reinkarnation

Der Begriff Reinkarnation, auch Palingenese bezeichnet Vorstellungen der Art, dass eine Seele oder fortbestehende mentale Prozesse sich nach dem Tod – der "Exkarnation" – erneut in anderen empfindenden Wesen manifestieren. Vergleichbare Konzepte ...

                                               

Rutschstein

Ein Rutschstein, auch Rutschfels, Rutschplatte oder Gleitstein genannt, ist der Bestandteil eines Fruchtbarkeitskultes, der von der älteren Fachliteratur und der heutigen Populärliteratur gerne in die Frühgeschichte zurückprojiziert wird. Der Beg ...

                                               

Glaube

Das Wort Glaube bezeichnet eine Grundhaltung des Vertrauens, vor allem im Kontext religiöser Überzeugungen. Während der ähnliche Begriff "Religiosität" die Ehrfurcht vor der Ordnung und Vielfalt in der Welt und die allgemeine Empfindung einer tra ...

                                               

Allmacht

Mit Allmacht, Allmächtigkeit oder Omnipotenz wird die Fähigkeit bezeichnet, jedes Ereignis – ggf. auch jenseits naturwissenschaftlicher Erklärbarkeit – in Gang zu setzen oder zu beeinflussen.

                                               

Anthropomorphismus

Anthropomorphismus bedeutet das Zusprechen menschlicher Eigenschaften auf Tiere, Götter, Naturgewalten und Ähnliches. Die menschlichen Eigenschaften können sich dabei sowohl in der Gestalt als auch im Verhalten zeigen. Das Adjektiv anthropomorph ...

                                               

Apotheose

Apotheose bezeichnet ursprünglich die Vergöttlichung, d. h. die Erhebung eines Menschen zu einem Gott oder Halbgott, wird aber auch nur zur Beschreibung einer Verherrlichung oder Verklärung verwendet.

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